Schossraumarbeit

In diesem Post möchte ich euch die Schossraumarbeit näher bringen und hoffentlich auch davon begeistern!

Wie im letzen Post ausführlicher beschrieben, ist das Sakralchakra das zweite unserer sieben feinstofflichen Energiezentren im Körper. Es liegt ungefähr handbreit unter dem Bauchnabel und beinhaltet die inneren und äusseren Sexualorgane, die Blase und Teile des Darms. Es ist zuständig für unsere Sexualität, die Bindung zu anderen Menschen, die Kreativität, die Hingabe und das Loslassen.

Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich mal von Sakralchakra und dann wieder von Schossraumarbeit spreche. Ist es das Gleiche? Jein.

Das Sakralchakra wird auch unser Schöpfungschakra genannt. Das Schossraumchakra hingegen ist die Verbindung zur Urmutter, zum weiblichen Prinzip. Sowohl Männer als auch Frauen besitzen ein Schossraumchakra. Frauen tragen mit der Gebärmutter zusätzlich eine Manifestation auf physischer Ebene in sich, weswegen sie direkter mit den damit verbundenen Themen in Berührung kommen. 

Die Gebärmutter birgt also das Schossraumchakra. Wer hat schon mal mit ihrer Gebärmutter Verbindung aufgenommen, ausser beim Kampf gegen Mensschmerzen?

Für viele Frauen ist die Beziehung zum Schossraum primär geprägt von Schmerzen oder Scham. Oft beginnt die Entdeckung dieses Raumes aus einer Not heraus, aus dem Drang etwas zu ändern. Seien das Menstruationsbeschwerden, Zyklusprobleme oder eine unerfüllte Sexualität, aber auch feinstofflichere Fragen wie zum Beispiel zur Begegnung mit dem Mann, Ablehnung der eigenen Weiblichkeit oder Heilungsarbeit nach schweren Eingriffen.

Wenn man sich die Gebärmutter als den Raum vorstellt, der sie ja auch ist, dann kann man sich Schossraumarbeit sehr vereinfacht als Reinigungsarbeit vorstellen. Am Anfang ist da erstmal eine Kammer voll mit rumstehenden Altlasten. Durch verschiedene Techniken reinigt man das Chakra, die Gebärmutter, den Raum, von diesen stagnierten Energien. Je öfters man sich dieser Arbeit zuwendet, desto freier und leichter wird die Energie und kann wieder ins Fliessen kommen, Platz für Neues ist da.

Wenn man diese Arbeit vertiefen möchte, ist es empfehlenswert, dies in einem geschützten Raum und in Begleitung zu machen. In einer Einzelsession können die eigenen Themen ganz individuell und im eigenen Tempo angegangen werden.

Elemente einer solchen Session können sein:

  • Herzmeditation
  • Reiki
  • Schossraummeditation
  • Schossraummassage
  • Gebärmuttertalk
  • Schossraumreinigung

Diesen Raum und diese Begleitung biete ich von ganzem Herzen an. Es ist wichtig zu wissen, das nie etwas muss und alles darf.

Im nächsten Post werde ich abschliessend über den weiblichen Zyklus schreiben und was für Kräfte daraus gewonnen werden können.

Credit Photo by Ava Sol on Unsplash

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